Hauptbild Agilent 6890N + FPD & FID

Agilent 6890N + FPD & FID

Artikelnr: 1030
Gesucht / Verfügbar
Robust
Zuverlässiges
Genaue Angaben

Beschreibung

Der Agilent 6890N ist ein hochmoderner Gaschromatograph, der für alle Anwendungen eine hervorragende Leistung bietet. Der Schlüssel zu seiner Leistung liegt in der Verwendung fortschrittlicher elektronisch-pneumatischer Steuerungsmodule (EPC) und einer leistungsstarken Temperatursteuerung. Jede EPC-Einheit ist für den jeweiligen Einsatzzweck mit einer spezifischen Einlass- und Detektoroption optimiert.

Agilent 6890N + FPD & FID

Die Temperaturregelung des 6890N-Ofens ermöglicht einen schnellen und präzisen Temperaturanstieg. Die thermische Gesamtleistung sorgt für optimale Chromatographie, einschließlich Peak-Symmetrie, Wiederholbarkeit der Retentionszeit und Genauigkeit des Retentionsindex. Die Kombination aus präziser pneumatischer Steuerung und exakter Temperaturregelung führt zu einer hervorragenden Retentionszeitwiederholbarkeit, der Grundlage für alle chromatographischen Messungen.

Flammen-Ionisations-Detektor (FID)

Ein FID verwendet eine Flamme, um kohlenstoffhaltige organische Verbindungen zu ionisieren. Nach der Trennung der Probe in der GC-Säule durchläuft jeder Analyt eine Flamme, die mit Wasserstoff und Null-Luft gespeist wird, wodurch die Kohlenstoffatome ionisiert werden.

  • Minimaler nachweisbarer Wert (für Tridecan): <1,8 pg C/s.
  • Linearer dynamischer Bereich: >107 (±10%). Digitale Daten machen den gesamten Bereich ohne Bereichswechsel verfügbar.
  • Datenraten von bis zu 200 Hz ermöglichen Spitzenwerte von bis zu 25 ms auf halber Höhe.
  • Standard-EPC für drei Gase:
  • Luft: 0 bis 800 mL/min
  • H2: 0 bis 100 mL/min
  • Zusatzgas (N2 oder He): 0 bis 100 mL/min
  • Erhältlich in zwei Versionen: für Kapillarsäulen optimiert oder anpassbar für gepackte oder Kapillarsäulen.
  • Flammendurchschlagserkennung und automatische Wiederzündung.
  • Geerdete Düse.
  • Maximale Betriebstemperatur 450 °C.

Flammenphotometrischer Detektor (FPD)

FPS ist eine Technik zur Analyse von schwefel- oder phosphorhaltigen Verbindungen und Metallen wie Zinn, Bor, Arsen und Chrom. Ein FPD verwendet eine Wasserstoff/Luft-Flamme, in die die Probe geleitet wird.

  • MDL: <60 fg P/s, <3,6 pg S/s mit Methylparathion.
  • Dynamischer Bereich: >103 S, 104 P mit Methylparathion.
  • Selektivität: 106 gS/gC, 106 gP/gC.
  • Datenerfassungsrate: bis zu 200 Hz.
  • Standard-EPC für drei Gase:
    Luft: 0 bis 130 mL/min
    H2: 0 bis 250 mL/min
    Zusatzgas: 0 bis 130 mL/min
  • Erhältlich in Versionen mit einer oder zwei Wellenlängen.
  • Maximale Betriebstemperatur 250 °C.

Der FPD ähnelt dem FID mit dem Unterschied, dass das Detektorgehäuse lichtdicht ist und ein zweiter Wasserstoffstrom den optischen Pfad zwischen der Photomultiplier-Röhre (PMT) und der wasserstoffreichen Flamme spült. ... Der Dual-FPD-Detektor ist mit zwei PMTs und Filtern für den gleichzeitigen Nachweis von Schwefel und Phosphor ausgestattet.

Besonderheiten

GC-Module Dubbele Split/Splitless
GC-Detektor FID,FPD
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